Nachwachsende Rohstoffe
Die Rohstoffe stammen von natürlichen Pflanzen wie Bambus und Zuckerrohr, die einen kurzen Wachstumszyklus haben und eine reichhaltige erneuerbare Ressource darstellen.
Das Produkt ist recycelbar.
Nach Gebrauch kann das Produkt recycelt und als Rohstoff für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden.
Abbau ohne Mikroabfälle
Papierflaschen können in der Natur abgebaut werden. Die entstehenden Stoffe bleiben im Boden erhalten und dienen als Nährstoffe für das Pflanzenwachstum.
Nachwachsende Rohstoffe
Die wichtigsten Rohstoffe für Pflanzenfaserbehälter sind Bambus,
Zuckerrohr und Bäume. Diese wachsen in der Natur und werden schließlich auf natürliche Weise abgebaut, um wieder in die Natur zurückzukehren. Es handelt
sich um einen nachwachsenden Rohstoff aus verantwortungsvoll bewirtschafteten
Wäldern, der zum nachhaltigen Entwicklungszyklus beiträgt. Sein Wachstumsprozess
absorbiert Kohlendioxid und setzt Sauerstoff frei, was ihn umweltfreundlicher macht. footprint.
Bambus ist eine schnell wachsende Pflanze, die keinen Dünger benötigt und
sich aus ihren eigenen Wurzeln regeneriert. Daher muss sie nicht neu gepflanzt
werden. Die Verwendung von Bambus als Zellstoff ist vorteilhaft, da sie die
Abhängigkeit von herkömmlichem Holz reduziert und zum Schutz der Wälder beiträgt.
Produkt kann recycelt werden
Nach Gebrauch kann das Produkt recycelt und als Rohstoff für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden.
Papierbehälter können recycelt werden. Nicht recycelte Produkte weisen eine biologische Abbaurate von über 90 % in der Natur auf, ohne dass Mikroabfälle entstehen.
Abbau ohne Mikroabfälle
Unter Kunststoffabbau versteht man die Umwandlung von Polymeren von großen Molekülen in kleine Kettensegmente nach Lichteinwirkung, die nicht zu umweltfreundlichem Kohlendioxid und Wasser abgebaut werden können. Die durch den Abbau entstehenden kleinen Fragmente verbleiben im Boden und können nicht recycelt werden,
was das Wachstum der Pflanzenwurzeln weiter beeinträchtigt und sogar über die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen und die menschliche Gesundheit gefährden kann. Dies wird oft als Mikroabfallrückstand bezeichnet. Der biologische Abbau von Papierflaschen ist der Prozess der Umwandlung von Biomassesubstanzen in Pflanzenfasern, wie beispielsweise Kohlenstoff, in organische und anorganische Substanzen nach der Behandlung. Dies sorgt nicht nur für eine gesunde Bodenfruchtbarkeit und speichert mehr Kohlenstoff, sondern hält auch mehr anorganische Stoffe und Wasser zurück, beugt Nährstoffverlusten im Boden vor und verbessert das Überleben der Pflanzen – ein positiver Kreislauf entsteht. Der biologische Abbau von Papierflaschenprodukten sollte also das ultimative Ziel des Abbaus sein.